Eine Diagnose erfolgt zunächst mittels EEG (Elektro-Enzephalographie; griechisch - encephalon, Gehirn; graphein, schreiben). Gemessen wird dabei die elektrische Aktivität des Gehirns, die, völlig schmerzfrei, über Elektroden auf dem Kopf abgeleitet wird.
Beim West-Syndrom sieht der Arzt eine typische Veränderung im EEG.
Neben der Diagnose durch die Messung der elektronischen Aktivität im Gehirn des Kindes, wird in der Regel empfohlen, im Rahmen der Labordiagnostik eine Analyse des Blutes und des Urins vornehmen zu lassen, um andere Erkrankungen ausschließen zu können.
Weitere ergänzende Untersuchungsmöglichkeiten sind Ultraschall, Magnetresonanztherapie oder auch Computertomographie.